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Gemeinde Benitz

Benitz liegt westlich der Warnow und  4km nördlich von Schwaan. Der Ortsteil Brookhusen gehört zur Gemeinde Benitz.

gutshaus-in-benitz   Fotoimpressionen

Einwohner 372  (Stand 31.12.2015)
Fläche 9,49 km²
Bürgermeister Rainer Mohsakowski
1. stellv. Bürgermeisterin Kati von Villeneuve
2. stellv. Bürgermeister Hans Maurer
Wehrführer FFW Rainer Mohsakowski

Für die Belange der Gemeinde sind derzeit sechs Gemeindevertreter, gewählt für den Zeitraum  2014-2019, zuständig. Gemeindevertretersitzungen finden in regelmäßigen Abständen statt. Der nächste Termin wird, sobald er feststeht, bekannt gegeben. Sitzungsprotokolle, Satzungen der Gemeinde sowie Friedhofsordnung und Friedhofsgebührenordnung für die Friedhöfe der Kirchgemeinde Buchholz stehen ebenfalls zur Information bereit.

Urkundlich wurde der Ort erstmals 1270 erwähnt. Das Guthaus, entstanden in den Jahren 1815/1816, wird derzeit von privater Hand saniert. Der frühere Gesindeteil des Gutshauses mit rustikalem Kellergewölbe – einst  Standort des LPG-Büros, Konsums bzw.  des Dorfkruges – ist heute Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Benitz und gibt dem aktiven Verein „Miteinander Benitz-Brookhusen“   im Gemeindezentrum Heimstätte für die verschiedensten Veranstaltungen. Beliebt ist das jährlich Ende Juni stattfindende dreitägige Dorffest.
In den 30er Jahren erbauten holländische Gastarbeiter während der Kiesabbauzeit mehrere Spitztonnendachhäuser, die in Mecklenburg einzigartig sind.

Fahrradtouristen, die den Radweg Berlin-Kopenhagen befahren, statten Benitz unweigerlich einen Besuch ab, da dieser direkt durch den Ort führt und zur Rast einlädt.
Eine direkte Zufahrt zur Warnow ermöglicht es Wassersportlern und Angelfreunden ihren Vergnügen nachzugehen. Der in einem Seitenarm der Warnow befindliche Bootsanlegesteg wurde 2007 neu befestigt und gibt Wassertouristen die Möglichkeit zu pausieren. Um die Jahrhundertwende bis in die 60er Jahre wurde hier, der in der Nähe abgebaute Kies, mit Hilfe von Loren auf Schiffe verladen und später per LKW nach Rostock transportiert. Pfahlreste des ehemaligen Verladesteges sind erhalten geblieben.
Im Jahre 2006 belegte Benitz im 6. Landeswettbewerb des ehemaligen Landkreises Bad Doberan „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ den 2. Platz.